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DTF
AUF DEM PARTEITAG |
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| Mitglieder stellen
das Deutsch-Türkische-Forum auf dem Bundesparteitag
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NEUE
INLÄNDER |
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Emigranten der zweiten und dritten Generation leben,
arbeiten und denken oft anders als deren Großeltern
oder Eltern. Sie sind teilweise von der Kultur des Heimatlandes
und teilweise durch deutsche Kultur geprägt. Sie
leben daher zwischen den Kulturen. In ihren Heimatländern
sind sie nicht als Bürger dieser Länder angesehen
und in Deutschland sind sie trotz deutscher Staatsangehörigkeit
nicht als Deutsche angesehen. Kinder der Emigranten
sprechen deutsch und ihre Heimatsprache, sie bewegen
sich sicherer als die Eltern in der deutschen Sprache.
Deutschland ist für Sie zu einer neuen Heimat geworden.
Die Verbindung zur ihren Heimatländern kann als
eine Verbindung zum Väter-Land charakterisiert
werden. Viele Emigranten versuchen sich anzupassen,
aber das was sie tun ist nicht das was die Mehrheit
der deutschen Bevölkerung gerne hätte. Der
Wunsch in dem Heimatland der Eltern zu wohnen ist nicht
vorhanden. Dank der neuen Erleichterungen im Staatsbürgerschaftrecht
haben Sie vielmals die deutsche Staatsangehörigkeit
angenommen.
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NEUE
MÖGLICHKEITEN |
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Wir können pausenlos über die Politik jammern
und die Politiker kritisieren oder uns umschauen und
nach Möglichkeiten suchen, um auf die Politik im
eigenen Sinne Einfuß zu nehmen. Grundlegende und
wichtigste Kraft, die jeder Bürger besitzt, ist
das Wahrecht. Jede Stimme ist wichtig - der Ausgang
der Wahlen hat Einfluss auf die Politik und Politiker.
In unserem Interesse ist es die Partei zu wählen,
die den Emigranten die fairsten Chancen anbietet.
Ein weiterer Schritt in dem persönlichen
politischen Engagement ist der Eintritt in die Partei,
die Übernahme von Verantwortung, Einbringung der
Initiativen und Repräsentation der Emigranten.
Das sind Aufgaben, die gemacht werden müssen. Aus
unserer Sicht erscheint es uns daher als wichtig unsere
Ziele zu vermitteln und Einfluss auf politische Entscheidungen
zu nehmen.
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UNSERE
UNTERSTÜTZUNG |
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Im April 2002 entstand eine Neue Initiative "Neue
Inländer für Schröder". Kurz danach
im Juni 2002 haben SPD-Politiker, Mitglieder des DTF,
Gewerkschaftler, Künstler, Sportler eine Initiative
"Neue Inländer für Schröder"
in Hamburg gegründet. Der Erfolg, der diese Initiative
für Gerhard Schröder vollbrachte, hat die
Mitglieder des DTF motiviert diese Initiative zu einer
festen Institution bei der SPD Hamburg Mitte werden
zu lassen.
DTF organisiert stetig Treffen zwischen
Politikern und den Wählern. Es führt Public-Relation-Arbeiten
für den Emigrantenkreis und über Medien, die
durch Emigranten geführt werden, durch.
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