Logo Header 01
Über Uns DTF Aktuell Newsletter Downloads Links Kontakt
DTF AUF DEM PARTEITAG
Mitglieder stellen das Deutsch-Türkische-Forum auf dem Bundesparteitag vor
 
NEUE INLÄNDER

Emigranten der zweiten und dritten Generation leben, arbeiten und denken oft anders als deren Großeltern oder Eltern. Sie sind teilweise von der Kultur des Heimatlandes und teilweise durch deutsche Kultur geprägt. Sie leben daher zwischen den Kulturen. In ihren Heimatländern sind sie nicht als Bürger dieser Länder angesehen und in Deutschland sind sie trotz deutscher Staatsangehörigkeit nicht als Deutsche angesehen. Kinder der Emigranten sprechen deutsch und ihre Heimatsprache, sie bewegen sich sicherer als die Eltern in der deutschen Sprache. Deutschland ist für Sie zu einer neuen Heimat geworden. Die Verbindung zur ihren Heimatländern kann als eine Verbindung zum Väter-Land charakterisiert werden. Viele Emigranten versuchen sich anzupassen, aber das was sie tun ist nicht das was die Mehrheit der deutschen Bevölkerung gerne hätte. Der Wunsch in dem Heimatland der Eltern zu wohnen ist nicht vorhanden. Dank der neuen Erleichterungen im Staatsbürgerschaftrecht haben Sie vielmals die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen.

NEUE MÖGLICHKEITEN


Wir können pausenlos über die Politik jammern und die Politiker kritisieren oder uns umschauen und nach Möglichkeiten suchen, um auf die Politik im eigenen Sinne Einfuß zu nehmen. Grundlegende und wichtigste Kraft, die jeder Bürger besitzt, ist das Wahrecht. Jede Stimme ist wichtig - der Ausgang der Wahlen hat Einfluss auf die Politik und Politiker. In unserem Interesse ist es die Partei zu wählen, die den Emigranten die fairsten Chancen anbietet.

Ein weiterer Schritt in dem persönlichen politischen Engagement ist der Eintritt in die Partei, die Übernahme von Verantwortung, Einbringung der Initiativen und Repräsentation der Emigranten. Das sind Aufgaben, die gemacht werden müssen. Aus unserer Sicht erscheint es uns daher als wichtig unsere Ziele zu vermitteln und Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen.


UNSERE UNTERSTÜTZUNG


Im April 2002 entstand eine Neue Initiative "Neue Inländer für Schröder". Kurz danach im Juni 2002 haben SPD-Politiker, Mitglieder des DTF, Gewerkschaftler, Künstler, Sportler eine Initiative "Neue Inländer für Schröder" in Hamburg gegründet. Der Erfolg, der diese Initiative für Gerhard Schröder vollbrachte, hat die Mitglieder des DTF motiviert diese Initiative zu einer festen Institution bei der SPD Hamburg Mitte werden zu lassen.

DTF organisiert stetig Treffen zwischen Politikern und den Wählern. Es führt Public-Relation-Arbeiten für den Emigrantenkreis und über Medien, die durch Emigranten geführt werden, durch.